Wer sind wir wirklich?

Wir sind alles, ausser irdisch.


Ich schreibe diesen Text mit der Absicht, dass er genau diese Menschen erreichen soll, die viele Fragen in sich tragen.
In letzter Zeit begegnen wir Menschen, bei denen wir das GefĂŒhl haben, dass wir sie schon ewig kennen.
Wir umarmen Menschen, die uns „fremd“ sind. Physisch mögen sie uns zwar fremd erscheinen, jedoch nicht seelisch.
Wir treffen auf Menschen, denen wir unsere Sorgen, Erfahrungen und alles was das Leben bietet, anvertrauen.
Wir können in den Geschichten der verschiedenen Menschen uns selbst darin wieder erkennen.
Wir treffen auf Menschen, die uns endlich einfach verstehen. Sie verstehen nicht unsere Worte, sondern sie verstehen unsere Seele.


Wenn wir ĂŒber unsere Kindheit sprechen, verbindet diese uns alle.
Wir alle haben Ă€hnlichen Schmerz in unserem Leben ertragen dĂŒrfen, was uns aber nicht mehr voneinander trennt, sondern uns verbindet.


Doch wer sind diese „fremden“ Menschen ĂŒberhaupt?


Gehen wir fĂŒr einen kurzen Moment zurĂŒck in die Vergangenheit, dort wo alles begann.
Wir alle sind am selben Ort entstanden. Jeder von uns hat sein eigenes Alter, nein ich spreche nicht vom irdischen Alter sondern vom Alter unserer Seele.
Das ist etwas, was uns unterscheidet. Jenachdem wie viele Inkarnationen eine Seele hinter sich hat, umso mehr Erfahrungen.
Jede Seele entscheidet immer selbst, welche Erfahrungen sie im Universum machen möchte, um immer weiter wachsen zu können.


Dieses Mal haben wir uns fĂŒr die Erde entschieden.


Auch hier hat jeder fĂŒr sich selbst entschieden, welche Erfahrungen er auf diesem Planeten machen möchte.
Wir haben selbst entschieden, in welchem Land wir leben möchten.
Wir haben selbst entschieden, in welche Familie wir hineingeboren werden möchten.
Mit unserer Resonanz entscheiden wir, wer unser Umfeld ist, so wie auch unsere Partner sein werden.
Wir haben uns entschieden, uns zu trennen, so dass wir alle das Leben leben können, fĂŒr das wir uns schlussendlich entschieden haben.


Wir haben uns auf der ganzen Welt verteilt. Wir haben alle unser Leben gelebt, auch wenn wir oft nicht richtig verstanden wurden.


Doch dann passierte das …


Corona kam & wir durften endlich damit beginnen, hinzusehen. Nicht im Aussen sondern im Innen.


Wir blieben bei Menschen, die uns schlussendlich wenig bis gar nicht verstanden haben, doch wir kannten vielleicht nichts anderes.
NatĂŒrlich lieben wir diese Menschen, denn sie sind immer noch oder waren lange Zeit unsere Wegbegleiter
Jedoch treffen wir tĂ€glich neue, „fremde“ Menschen, die uns aber nur in der irdischen Welt fremd sind.
Wir kennen uns alle & das können wir auch immer mehr spĂŒren, wenn wir uns darauf einlassen können.


Warum dann ausserirdisch?


Wenn wir uns diesen Planeten mal ansehen, können wir an vielen Orten Ungerechtigkeit, Hass, Zorn, Neid, Missgunst, Materialismus, OberflÀchlichkeit und vieles mehr feststellen.


Was lösen diese Worte in dir aus? Ich schÀtze mal UnverstÀndnis?


Genau, weil wir das nicht kennen.
Wir kennen keine Ungerechtigkeit.
Wir kennen keinen Hass oder Zorn und auch alles andere nicht.

Also können wir nicht von diesem Planeten sein, denn sonst wĂŒrden wir ja das alles hier einfach akzeptieren und auch leben wollen, weil wir es eben nicht anders kennen.
Doch wir haben MĂŒhe damit, weil es bei uns Zuhause Gerechtigkeit, Liebe, Freude und Harmonie gibt.
Mit Zuhause meine ich diesen Ort, wo wir alle herkommen.


Diesen Ort, wo es keine Worte braucht, weil wir nicht mit den Ohren hören, sondern mit der Intuition fĂŒhlen.
Diesen Ort, wo es keine Augen braucht, weil wir nicht mit den Augen sehen, sondern mit dem Herz fĂŒhlen.


Eine unserer letzten Aufgabe auf diesem Planeten war es, dass wir uns alle wieder finden werden.
Das wir uns vereinen & diese Werte auf diesen Planeten bringen, die wir alle in uns tragen & von Zuhause her kennen.
Diese Werte, die jeder Mensch frei machen kann.
Packen wir gemeinsam unsere letzte Aufgabe an, die Aufgabe, die Menschen auf eine neue Zeit vorzubereiten.
Eine Zeit voller Gerechtigkeit, Liebe, Freude & Harmonie.
Kinari đŸŒ»

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