Die Ablehnung

In letzter Zeit wenden sich immer mehr Menschen von mir ab.


Geht es dir auch so?


Vielleicht sollten wir uns damit intensiv auseinandersetzen & auch die verschiedenen Aktionen-Reaktionen vergleichen, um daraus eine Erkenntnis gewinnen zu k├Ânnen.


Fakt ist, um so eine Situation herbeizuf├╝hren, braucht es immer 2 Menschen dazu.


Auch wenn wir immer und immer wieder in dieselbe Situation kommen, haben wir etwas noch nicht verstanden und erkannt.


Da ich mir vorstellen kann, dass es vielen von euch auch so geht, m├Âchte ich gerne sagen, was bei mir das ÔÇ× ProblemÔÇť ist.


Ich bin einfach zu direkt.


Der Themenbereich spielt dabei keine Rolle.
Egal ob es um die Spiritualit├Ąt ( das Menschsein) geht oder um das aktuelle Weltgeschehen.
Die ÔÇ×ProblemeÔÇť sind nicht diese Themen, die wir ansprechen, sondern das wahre ÔÇ×ProblemÔÇť ist unser Sein.
In den Augen der Anderen sind wir das Problem.


Nun kann man sich jetzt dar├╝ber streiten, wer jetzt recht hat.


Wir werden aber keinen gemeinsamen Nenner finden k├Ânnen, denn jeder Mensch steht an einem anderen Punkt im Leben, mit seiner eigenen Wahrnehmung, Ansicht, Erfahrungen & Wissensstand.
Ich denke auch nicht, dass es hier darum geht, einen gemeinsamen Nenner finden zu k├Ânnen, sondern darum ,erkennen zu k├Ânnen, wo das wirkliche Problem liegt.


Wenn sich Menschen von uns abwenden, m├╝ssen wir etwas ausstrahlen, dass andere Menschen dazu bringt, sich von uns abzuwenden.


Doch sind es wirklich wir, die andere Menschen dazu bringen, sich von uns abzuwenden?
Oder sind es die Menschen selbst, die sich dazu entscheiden, sich von uns abzuwenden?


Was gibt es f├╝r Beweggr├╝nde, sich von Menschen abzuwenden?


Ist es die Art, das Verhalten, die Wortwahl oder der Ton, wie man untereinander kommuniziert?
Oder sind es vielleicht wir selbst, wir, die einfach uns selbst in unserem Gegen├╝ber sehen k├Ânnen?


Sind wir selbst der Spiegel von unserem Gegen├╝ber?
Wenn wir uns selbst oder unser Gegen├╝ber sich am Sein st├Ârt, wer st├Ârt es dann wirklich?
Wenn es uns st├Ârt, was unser Gegen├╝ber sagt oder das Gegen├╝ber st├Ârt, was wir sagen, geht es ja um die Wahrheit.


Denn nur die Wahrheit st├Ârt uns.


Doch was ist den die wahre Wahrheit?


Die Wahrheit ist, dass wir alle selbst die Wahrheit sind.


Wenn uns etwas am Gegen├╝ber st├Ârt, st├Ârt es uns eigentlich an uns selbst, denn unser Gegen├╝ber ist unser Spiegelbild und wir sind das Spiegelbild von unserem Gegen├╝ber.
Wenden sich Menschen von uns ab oder wir wenden uns von Menschen ab, dann liegt es daran, dass uns etwas an uns selbst st├Ârt, was wir in diesem Moment im Gegen├╝ber sehen k├Ânnen.


Dieses Etwas sind wir selbst.


Es gibt allerdings Menschen, deren Aufgabe darin besteht, einfach durch ihr Sein andere Menschen zu triggern.
Die Aufgabe dieser Menschen ist es, sich selbst treu zu bleiben & im Gegen├╝ber etwas zu aktivieren.
Nat├╝rlich sollten solche Menschen sich bewusst sein, dass auch sie durch jeden Menschen, denn sie triggern, auch etwas gezeigt bekommen werden.


Schlussendlich k├Ânnen wir alle so voneinander lernen, sofern wir das auch wollen.


Auch wenn uns gewisse Dinge triggern, brauchen wir das, um stetig in Bewegung zu bleiben & uns weiterentwickeln zu k├Ânnen.


Falls du zu diesem Menschen geh├Ârst, die andere Menschen nur schon durch dein Sein triggerst, bleib dir treu.
Es ist eine von deinen Aufgaben hier auf diesem Planeten.
Vertraue dir selbst, auch wenn du dabei manchmal denkst, dass du alles falsch machst.


Wie gesagt, es braucht immer 2 Menschen dazu.


Falls du zu diesen Menschen geh├Ârst, der st├Ąndig davonl├Ąuft, sobald man etwas sagt oder macht, was dir nicht passt, werde dir bewusst, du kannst nicht davonlaufen.
Diese Menschen, die das mit dir machen, diese Menschen wollen ( meistens unbewusst) dir etwas zeigen, dass du irgendwann nicht mehr von dir selbst davonlaufen musst.


Man kann von sich selbst nicht davonlaufen & das sollte man auch nie wollen.


Herzlich Willkommen auf dem Planet Erde, auf dem Planet des Lernens.


Erinnere dich:┬áDu l├Ąufst nur aus einem Grund. Und dieser Grund bist du ­čŹâ

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