Etwas aus meiner Seele

Manchmal habe ich echt einen schweren Stand, da ich mich selbst auf keiner Seite befinde, sondern beide Seiten absolut verstehen kann, jedoch tendiere ich mehr zu dieser Seite, welche auch Taten sprechen lassen. 

Diese Taten, welche viele auch als Verschwörungstheorien bezeichnen, von diesen viele eingetroffen sind, jedoch auch viele nicht. 

Obwohl ich selbst seit 2 Jahren praktisch nur ĂŒber spirituelle Themen spreche, habe ich trotzdem nicht dieselbe Wahrnehmung der Dinge, so wie es viele in den spirituellen Kreisen haben. 

NatĂŒrlich ist alles immer eine Frage der eigenen Frequenz, so wie auch der Resonanz und auch, wo man sich selbst informiert, trotzdem spĂŒre ich, dass unsere Zukunft ziemlich schwarz werden könnte. 

Ich versuche trotzdem, so gut es auch geht, ohne mich dabei nicht selbst zu belĂŒgen oder auch zu manipulieren, immer noch vieles positiv zu sehen. 

Doch fĂŒr mich gibt es einfach Dinge, welche man drehen und wenden kann, die aber dadurch trotzdem nicht positiv werden. 

Vielmehr habe ich das GefĂŒhl, wenn wir durch unsere eigene verzerrte Wahrnehmung damit beginnen, uns die Dinge schönzureden, obwohl es mit den Augen offensichtlich zu sehen ist, verfallen wir eben dieser Spirale, welche auch einen Teil unseres eigenen Lernprozesses beinhaltet, welcher uns aber dadurch auch passiv machen kann. 

Durch diese PassivitĂ€t kann auch eine GleichgĂŒltigkeit daraus entstehen, was zumindest fĂŒr mich dann nichts mehr mit einem Urvertrauen zu tun hat, sondern vielmehr bewusste oder auch unbewusste Ignoranz. 

Die Ignoranz vieler Menschen ist ein grosses Problem, weshalb immer weitergemacht werden kann. 

Wir haben jedoch Menschen, welche gerne etwas verĂ€ndern wollen und nein ich spreche jetzt nicht vom Innen, sondern vom Aussen. 

NatĂŒrlich ist die innere Ordnung eine Voraussetzung, um im Aussen etwas verĂ€ndern zu können. 

Doch was ist denn, wenn es gar nicht zu unseren eigenen Aufgaben gehört, nur im Innen fĂŒr Ordnung zu sorgen, sondern auch im Aussen? 

Die innere Ordnung wird uns zwar ein Urvertrauen geben, jedoch werden dadurch die Dinge im Aussen nicht verĂ€ndert. 

Man kann sich nĂ€mlich in sich selbst komplett darin verlieren, wodurch man dann auch oftmals den Bezug zum Aussen verliert und somit dadurch einen RealitĂ€tsverlust entstehen kann. 

Sobald wir denn Bezug zu dieser RealitĂ€t verlieren, kann dadurch noch schneller weitergemacht werden und das ist auch das, was viele zum GlĂŒck auch sehen können. 

Das Ahrimanische Zeitalter ist im vollem Gange und das sollte unbedingt erkannt werden, obwohl es schwierig werden wird, diesem Zeitalter auch entkommen zu können. 

Wir wurden so oft schon von Menschen gewarnt, welche mit ihrem Leben dafĂŒr bezahlen mussten oder auch heute viele Jahre danach noch von vielen Menschen aus der Gesellschaft fĂŒr ihre Visionen immer noch verspottet werden. 

Doch am Ende spielt es keine Rolle, denn jeder von uns hat sich bereits dazu entschieden, welchen Weg er immer weitergehen wird. 

FĂŒr mich ist ganz klar, dass ich nicht den Weg der «Neuen Zeit» gehen werde, zumindest nicht diesen Weg, auf diesem sich viele Menschen befinden, welche sich mit den spirituellen Themen befassen, weil fĂŒr mich dieser Weg nicht in eine neue bessere Welt fĂŒhren wird, sondern vielmehr in eine Welt, vor dieser wir schon viel zu oft davor gewarnt wurden. 

FĂŒr welchen Weg hast du dich entschieden? 

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